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Zu Besuch in Hamilton

Wir haben ja schon davon berichtet, dass wir Anfang der Woche bei Mark und seinen außerordentlich gastfreundlichen Eltern in Hamilton eingeladen waren und dort drei sehr entspannte Tage verbringen konnten. Mit ihnen waren wir unter anderem an den Niagara Fällen, wovon Tobi bereits erzählt hat. Hier noch ein kleiner Nachtrag dazu, was es in Hamilton und Umgebung noch so zu sehen gibt. Kleine Vorwarnung: viel ist es nicht. 😉

Hamilton ist mit 500.000 Einwohnern etwa so groß wie Bremen und befindet sich eine Stunde südlich im „Golden Horseshoe“, einem stark industrialisierten Gebiet am Lake Ontario, zu dem auch Toronto gehört. Hamilton ist das Zentrum der kanadischen Stahl- und Eisenindustrie (obwohl viele der Werke in den letzten Jahren geschlossen wurden) und dementsprechend nicht gerade  die reizvollste Stadt Kanadas. Gefallen hat es uns trotzdem sehr! Das lag vor allem an unseren Gastgebern, die uns viel herumgefahren, gezeigt und erzählt haben.

Marks Eltern leben in einem Wohngebiet im Süden der Stadt, durch das sich das Niagara Escarpment zieht, eine langgestreckte Schichtstufe, von der auch die Niagara Fälle herabstürzen. Von den Klippen hat man einen guten Blick auf Hamilton und die Stahlwerke – leider durch den Smog etwas verschleiert. Mit Marks Mutter waren wir außerdem in Burlington, über das es leider noch weniger zu erzählen gibt, als über Hamilton – außer, dass es dort eine neue, offenbar sehr kostspielige Promenade gibt. 😉

Seit Mittwoch sind wir jetzt wieder in Toronto und haben nach einer weiteren Nacht im Hostel gestern unser Zimmer in Kensington Market bezogen. Zum Glück konnten wir uns im Möbelladen unten ein einfaches Bett klarmachen, was uns wirklich viel Arbeit und Geld gespart hat. Bettzeug, Küchensachen und Putzutensilien, haben wir anschließend für wenig Geld bei „Honest Ed’s“ erstanden, einem skurrilen, sehr lustigen Discount-Kaufhaus, das eine echte Institution in Toronto ist. Dort werde ich auf jeden Fall nochmal mit Kamera hin; leider gibt es wohl recht konkrete Pläne, das Ding abzureißen und in dem Block, den es einnimmt, drei große Condos zu errichten (als ob es davon in Toronto noch nicht genug gäbe).

Sonst gibt’s nicht viel Neues. Wir putzen heute noch ein bisschen und widmen uns dann intensiv der Jobsuche. Es ist übrigens immer noch unerträglich heiß und schwül und die ganze Stadt wartet auf das große Gewitter, das hoffentlich heute Abend etwas Abkühlung bringen soll. Drückt uns mal die Daumen!

Blick von der Klippe des Niagara Escarpments im Wohngebiet: Hamiltons Downtown (hinten rechts), Lake Ontario (noch weiter dahinter), der Queen Elizabeth Way (Autobahn vorne im Bild) und die riesige psychiatrische Klinik (hinten links).
Blick von der Klippe des Niagara Escarpments im Wohngebiet: Hamiltons Downtown (hinten rechts), Lake Ontario (noch weiter dahinter), der Queen Elizabeth Way (Autobahn vorne im Bild) und die riesige psychiatrische Klinik (hinten links).

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Reh im Vorgarten
Reh im Vorgarten
Mit Marks Mutter Michelle auf der Promenade in Burlington
Mit Marks Mutter Michelle auf der Promenade in Burlington

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Nochmal der Blick auf Downtown Hamilton. In der Vergrößerung kann man ansatzweise die Stahlwerke im Hintergrund sehen – nachts noch eindrucksvoller, weil man die brennenden Fackeln ziemlich gut sieht (kommt auf Fotos leider nicht so gut rüber)
Nochmal der Blick auf Downtown Hamilton. In der Vergrößerung kann man ansatzweise die Stahlwerke im Hintergrund sehen – nachts noch eindrucksvoller, weil man die brennenden Fackeln ziemlich gut sieht (kommt auf Fotos leider nicht so gut rüber)

 

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